Tipps zum glücklich sein

Wie ihr vielleicht am letzten Beitrag gemerkt hab, bin ich kein Optimist und mir fällt es oft schwer die „guten“ Dinge an einem schlechten Tag zu sehen. Und natürlich hat auch niemand ein Geheimrezept, dass einen auf jeden Fall glücklich macht, aber wenn man auf ein paar Dinge achtet kann es einem vielleicht etwas leichter fallen glücklich zu sein.

  1. den Tag Revue passieren lassen
    Auch wenn man es vielleicht nicht glauben will, es kann helfen einen schlechten Tag Revue passieren zu lassen, sodass man erkennt wie viel schöne Dinge an diesem Tag eigentlich passiert sind.
  2. schöne Dinge aufschreiben
    Legt euch ein kleines Notizbuch neben euer Bett und abends, bevor ihr schlafen legt überlegt ihr euch zwei/ drei Dinge über die ihr euch an diesem Tag gefreut habt.
    Das können auch ganz kleine Dinge sein, wie eine liebe Nachricht oder ein schönes Lied, das ihr im Radio gehört habt.
  3. schöne Erinnerungen behalten
    Jeder hat bestimmt schon einmal am Ende eines Monats oder Jahrs gedacht “ Hoffentlich wird der nächste Monat/das nächste Jahr besser“. Oft überwiegen die negativen Erfahrungen aber nur, weil man die positiven und schönen Momente beiseite schiebt. Um dem entgegenzuwirken nehmt ihr euch eine Box und schreibt jeden Abend ( oder an jedem Tag, an den ihr euch später erinnern wollt) auf einen kleinen Zettel was schönes an diesem Tag passiert ist und verstaut ihn in der Box.
    Am Ende vom Jahr oder Monat habt ihr eine Box voll mit schönen Erinnerungen und Momente, die ihr vielleicht schon wieder vergessen habt. Natürlich könnt ihr in der Box auch Eintrittskarten für Konzerte, Festivals etc. lagern.
  4. ein positives Umfeld schaffen
    habt ihr in eurem Umfeld einen Miesepeter, der immer nur schlecht drauf ist und euch mit runter zieht? Dann streicht ihn aus eurem Leben, egal wie hart das klingt. Aber um selbst positiv zu sein braucht man ein positives Umfeld.
  5. plant etwas, worauf ihr euch freuen könnt
    Es kann eine Reise, ein Hobby oder eine Kleinigkeit wie ein gemeinsames Essen sein.
    Plant etwas, worauf ihr euch am Ende des Tages freuen könnt.
    Jeder kann einen schlechten Tag besser durchstehen, wenn er weiß am Abend gibt es ein leckeres gemeinsames Essen, ein treffen mit Freunden oder einen Beautyabend.
  6. Musik und Bilder
    Es kann wirklich helfen Gute-Laune-Musik zu hören, um selbst bei besserer Laune zu sein.
    Und ihr solltet euch auch keine traurigen Bilder oder Quotes ansehen, wenn ihr nicht selbst runter gezogen werden wollt. Viel besser sind Motivationsbilder oder einfach nur ein schönes Bild, dass euch gefällt.
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Was sind eure Tipps um glücklicher zu sein?

eure misselisabetta

Die Sache mit dem glücklich sein

„Hab einen schönen Tag“
„Genieß die Zeit“
„Sei einfach mal zufrieden, glücklich“

Wir sagen es jeden Tag, sehen Motivationsbilder auf tumblr, we♥it und co. en masse.
Haben sie als Hintergrund auf unserem Handy oder als große Poster dekorativ über unserem Schreibtisch. Aber ist es wirklich so einfach?
Wie soll man zufrieden sein mit dem was man hat, wenn man auf Instagram ständig perfekte Bilder sieht von Menschen, die scheinbar mehr haben. Besser sind als wir.
Du fängst an an dir zu zweifeln, dein Leben ,und das was du hast, in Frage zu stellen.

„Hab einen schönen Tag“
„Genieß die Zeit“
„Sei einfach mal zufrieden, glücklich“

Ich hör es immer wieder von meiner Mutter „Sei doch mal zufrieden mit dem was du hast, mit dem was du kannst“
Aber es ist nicht einfach, wenn man mit all den Selbstzweifeln versucht allein zurecht zu kommen. Egal wie sehr ich es versuche, bin ich allein, fällt es mir schwer glücklich oder zufrieden zu sein.
Meine Gedanken kreisen um das was ich habe, was andere haben und was mir fehlt.
Und ich frage mich ob Glück und Zufriedenheit eigentlich voneinander abhängig ist.
Ob man einfach Glück haben kann oder ob man selbst für sein Glück verantwortlich ist.
Natürlich kann man zufrieden sein mit dem was man hat, oder was man ist, ohne dabei Glück zu haben. Aber kann man glücklich sein ohne zufrieden zu sein?

 

„Hab einen schönen Tag“
„Genieß die Zeit“
„Sei einfach mal zufrieden, glücklich“

Jeder macht, als wär es so einfach, etwas alltägliches. Aber das ist es nicht, wenn man ständig nur die Schattenseite sieht, das Glas halb leer und nicht halb voll ist.

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„Weißt du noch..?“

Immer wieder ertappe ich mich selbst dabei, wie ich durch alte Bilder, Tagebücher oder Chatverläufe stöbere. Werfe einen Blick in die Vergangenheit. Ich kann stundenlang über bereits vergangene Momente und Gefühle nachdenken, ohne das ich überhaupt merke wie die Zeit an mir vorbei geht.
Immer wieder ermahne ich mich selbst, werde von anderen, mir sehr nahe stehenden Personen darauf hingewiesen. Ich sollte aufhören ständig in der Vergangenheit zu leben.
Es bringt mir nichts. Macht mich oft nur traurig, weil ich weiß dieser Moment geschieht nicht noch einmal, allein deswegen, weil ich mit all diesen Personen, mit denen ich vor drei Jahren noch in die Kamera gelacht habe, keinen Kontakt mehr habe.
Auch wenn ich trotzdem glücklich bin, keine Entscheidung bereue, die ich damals getroffen habe und durch die wir uns entfernt haben. Aber manchmal, da vermisse ich es einfach all diese Menschen, die alles von mir wussten, anzurufen und sich bereits 10 Minuten später zu sehen um mit ihnen zu reden. Allein schon wegen der „Weißt du noch..?“- Momente.
Ich liebe diese Momente, in denen man zusammen sitzt und anfängt von all den gemeinsamen Erlebnissen zu sprechen. Weißt du noch als wir das erste mal zusammen weg waren? Das erste mal betrunken waren? Das erste mal die Nacht durchgemacht haben? Das erste mal allein zusammen Auto gefahren sind?
All diese prägenden Erinnerungen, die ich mit Menschen teile, die ich schon seit der Grundschule kenne und mit denen ich ein paar wundervolle Jahre hatte. Und zu denen ich den Kontakt immer mehr verliere.

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    über weheartit

Aber lebe ich wirklich in der Vergangenheit, nur weil ich an diesen Erinnerungen hänge?
All diese Erinnerungen gehören doch zum erwachsen werden. All diese Momente und Erinnerungen möchte ich nicht vergessen. Habe Angst sie zu vergessen. Habe Angst das alle anderen sie schon vergessen habe. Ich versuche mir diese wunderbaren Jahre zu bewahren. Rufe sie mir durch die vielen Bilder immer wieder in Erinnerung.
Und doch lebe ich für die Momente die noch kommen, für all die Küsse mit ihm, all die lachenden Gesichter, für die neuen „Weißt du noch…?“-Momente.

 

10 Facts about me

Ich dachte zum Einstieg in diesen Blog wären ein paar Fakten über die Person hinter den Texten ganz gut ,so here we go

  1. Elisabeth ist mein zweiter Vorname, durch den ich auf meinen Blognamen kam
  2. Ich bin 19 Jahre alt.
  3. Ich mag keinen Käse, Naja zumindest nicht auf dem Brot oder pur, aber auf Pizza oder Auflauf ist er in Ordnung, wenn es nicht zu viel ist.
  4. Aber ich liebe Pizza. Ich hatte wirklich eine Zeit, in der es 3-4 mal die Woche Pizza zu essen gab.
  5. Ich liebe es zu kochen und zu backen. Ich koche jeden Tag für meine Familie ( die übrigens ziemlich groß ist) und backe fast einmal pro Woche. Manchmal mehr manchmal aber auch weniger.
  6. Ich liebe es zu lesen. Ich kann dabei alles um mich herum vergessen und bekomme nichts mehr mit. Erst letzte Nacht habe ich ein ganzes Buch auf einmal gelesen und bin erst um 3 Uhr morgens ins Bett gegangen.
  7. Im März habe ich die Schule mit meinem Abitur abgeschlossen.
  8. Am aller wenigsten mag ich meine Haare an mir. Sie sind sehr dick, strohig und voller undefinierter Locken. Sie fühlen sich, selbst wenn sie geglättet sind, nie richtig weich an und lange Glatt bleiben sie auch nie wirklich.
  9. Ich kann ein bisschen Gitarre spielen und hatte ca 2 Jahre lang sogar Unterricht.
  10. Meine Augenfarbe ist nicht richtig definierbar und in meinem rechten Auge habe ich einen braunen Fleck, was mich vor einigen Jahren so sehr störte, das meine Mama mir blaue Kontaktlinsen besorgte, die ich dann sogar 1 mal getragen habe ( für vllt eine halbe Stunde).

eure misselisabetta

der erste Beitrag

Seit Wochen existiert dieser Blog bereits,ohne auch nur einen veröffentlichen Beitrag.Warum? Weil ich mir seit dem Gedanken darüber mache wie der erste Beitrag wohl am besten aussieht. Soll ich mich vorstellen? Einfach drauf los schreiben? Oder doch lieber durchgeplant z.B. meine Monatsfavoriten vorstellen? Aber welchen Sinn hat es meine liebsten Produkte vorzustellen, ohne das es überhaupt jemand liest. Diese Frage stellt sich wahrscheinlich jeder, der sich endlich getraut und einen Blog veröffentlicht hat. Lange ist mir dieser Gedanke schon im Kopf rumgeschwirrt. Immer wieder kam mir der Gedanke „Ich würde auch gerne so Bilder machen, bearbeiten und aufschreiben was in meinem Kopf vor sich geht“, wenn ich meine liebsten Blogs gelesen habe. Und genau das mache ich auch. Ich habe tausende von Bildern auf meiner Festplatte und Tagebücher von den letzten 4 Jahren. Aber das hat mir nicht gereicht.
Ich möchte all das mit anderen teilen, ihre Meinung und Erfahrungen hören.
Deswegen also nun dieser Blog.
Und hiermit auch der erste Beitrag.

Ist euch euer erster Beitrag auch so schwer gefallen? Und wie habt ihr diese Aufgabe gelöst?

eure misselisabetta