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things change

things change, and friends leave, and life doesn’t stop for anybody.

Das wars. Der letzte Tag vorbei. Ein Jahr, jeden Tag und dann ist es vorbei. Plötzlich und doch habe ich darauf gewartet. Ich schließe die Tür hinter mir und ein neues Kapitel beginnt. Veränderung. Ich habe Angst. Keine Gewohnheit mehr. Veränderung. Aber ich laufe weiter. Immer weiter. Darf nicht stehen bleiben. Denn Veränderung ist nichts schlechtes. Ich habe mich bewiesen. Bin über mich hinaus gewachsen. Habe mich getraut. Und habe es geschafft. Stolz. Habe gelernt. Weiß jetzt was ich will. Wohin mein Weg gehen soll. Und wer mich begleiten soll. Habe mich verändert. Und das ist gut so. Veränderung ist gut.

Nothing changes, but when you look back, everything is different.

Verrückt, was sich in einem Jahr alles verändert,obwohl es sich nicht danach anfühlt.
Ich war planlos. Wusste nicht wohin. Wusste nicht was ich möchte. Verunsichert.
Die Zeit verging und nichts änderte sich. Dachte ich. Jetzt schaue ich zurück und sehe, was ich alles geschafft habe. Denn Veränderung ist nichts schlechtes. Wir sehen sie nicht immer direkt, aber sie macht uns stärker. Zeigt uns was uns fehlt und was wir nicht brauchen.  Und nur du selbst kannst etwas verändern. Was willst du. Was brauchst du. Und wenn du dir darüber bewusst bist, dann sei die Veränderung, die du sein musst um alles zu erreichen, was du möchtest. Denn es liegt bei dir!

eure misselisabetta

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September Favoriten

Mit dem September begannen auch meine letzten vier Wochen in der Grundschule.
Verrückt wie schnell die Zeit doch verging und meine letzte Woche ist angebrochen.
Ich blicke zurück auf eine wirklich schöne und lehrreiche Zeit und kann es jedem nur empfehlen.

Im September war ich auch das erste mal an meiner zukünftigen Uni und habe mich da mit jemandem getroffen um mir schon einmal den Stundenplan einzurichten und ein paar Fragen zu stellen. Ich freue mich auf dieses neue Kapitel in meinem Leben.

Außerdem habe ich in diesem Monat sehr viel gebacken, zum einen weil meine Nichte und mein Papa Geburtstag hatten, aber auch als „Abschied“ in der Grundschule.
Die Pferdetorte hat sich meine Nichte zu ihrem 8. Geburtstag gewünscht und ich hatte mich schon seit Wochen darauf gefreut endlich mal wieder eine aufwändigere Torte zu backen.

Gefreut habe ich mich auch auf die Hochzeit, zu der wir mitte September gefahren sind. Ich war so lange nicht mehr dort und doch war es so vertraut. Nichts hat sich verändert, außer ich. Und das war schön. Veränderung ist schön. Aber auch zurück kommen. Zurück kommen, zu einem Ort, der immer gleich bleibt. An dem du dich immer sicher fühlen wirst, gerade weil sich dort nie etwas verändert.

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Da wir für die Hochzeit in der Nähe von Berlin waren machten wir Samstags spontan noch einen kurzen Stopp in der Hauptstadt und ich hätte glücklicher nicht sein könne.

i don’t know if you noticed this, but first impressions are often entirely wrong.

Mir wurde mal wieder bewusst, dass das was ich über eine Person denke, nicht immer der Wahrheit entsprechen muss und das wir uns viel zu oft viel zu schnell eine feste Meinung bilden, die nicht immer stimmt. Denn der erste Eindruck zeigt nicht immer, wie eine Person wirklich ist und daran muss ich mich viel öfter erinnern!

eure misselisabetta

Monatsrückblick: August

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gelebt: der Geburtstag meiner Mama war so schön, obwohl ich immer noch mit meiner   Speicheldrüßenentzündung zu kämpfen hatte.

gedacht: es ist fast vorbei! Noch 5 Wochen dann ist mein FSJ vorbei. Traurig und             trotzdem Freude. auf alles Neue. Spannend. Tränen. Abschied. Neuanfang.
Was wird aus uns. Entfernung. Neuanfang. Es gibt nichts schöneres als morgens aufzustehen und sich auf die Arbeit zu freuen.

getroffen: Familie! Ewig waren nicht mehr alle zusammen.

gehört: schaut einmal hier in diesem Blogpost vorbei, da habe ich euch meine liebsten Lieder verlinkt. Neu dabei ist „What about us“ von Pink gecovert von Alex G.

geliebt: Dich!, meine Arbeit,die Kinder lächeln sehen, die warmen Sommernächte, durchtanzte Nächte

gelernt: Trau dich! Nicht alle Menschen sind schlecht. Nicht jeder denkt wie du. Manchmal einfach loslassen. Auch wenn es schwer fällt.

gefreut: über die Zusage. Mein Wunschstudiengang an meiner Wunschuni.

 

Life Up-Date

Wir haben tatsächlich schon Juni.
Die Zeit ist nur so an mir vorbei geflogen und ich kann immer noch nicht richtig glauben, was alles passiert ist.

Mittlerweile habe ich mich mehr als gut in meinem neuen Arbeitsumfeld eingelebt und bin freue mich jeden Tag, dass ich mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Grundschule entschieden habe. Nie hätte ich daran gedacht, dass mir diese Arbeit so viel Spaß macht und ich wirklich Lehramt studieren möchte.
Ich kann also jedem, der sich unsicher dabei ist, was er nach seinem Schulabschluss machen soll, ein FSJ oder zumindest ein mehrwöchiges Praktikum in einem Bereich empfehlen, der für euch vielleicht eigentlich nie in Frage käme.
Falls ihr euch für ein FSJ (vllt sogar in einer Grundschule) interessiert lasst mir gerne ere Fragen in den Kommentaren.

Seit etwas 2 1/2 Wochen bin ich und mein Freund auch stolze Besitzer einer Babykatze, die sich inzwischen super gut bei uns eingelebt hat. Es ist einfach so ein schönes Gefühl ein Haustier zu haben. 🙂

Außerdem beschäftigen mich die Uni- Bewerbungen zur Zeit sehr. Da ich nun eine sehr genaue Vorstellung habe wie meine Zukunft ablaufen soll, entsteht eine Angst, dass es vielleicht wieder nicht klappt mit einem Uni-Platz. Diesmal habe ich kein Plan-B.

Da ich zur Zeit in der Grundschule arbeite habe ich auch bald Sommerferien und ich habe zwei Trips geplant.
Erst geht es 6 Tage mit meinem Freund nach Alicante und einige Tage später fliege ich mit einer Freundin in meine aller liebste Stadt: London!
Falls ihr Tipps habt oder gerne wissen wollt, was für Unternehmungen wir geplant haben und was wir letztendlich machen, lasst es mich gerne wissen.

 

eure Misselisabetta

2017 here I come

Wer hat sie nicht, die guten Vorsätze für das neue Jahr. Man hält sich die ersten Tage oder sogar Wochen daran. Mehr Sport, gesünder Essen aber dann werden die Vorsätze doch nur zu leeren Versprechungen. Trotzdem habe ich einige Veränderungen für das neue Jahr geplant und möchte euch heute davon berichten.

  1. Mehr schreiben
    Jedes Jahr führe ich ein „Tagebuch“ in das ich Zitate schreibe die gerade zu meiner Stimmung passen oder einfach nur schreibe was mich beschäftigt. Aber das Buch aus diesem Jahr blieb ziemlich leer, obwohl ich so viel Zeit hatte. Das möchte ich ändern, denn ich liebe es meine alten Notizbücher durchzublättern und kurz in der Vergangenheit zu verweilen.
  2. Bilde dir eine eigene Meinung
    Viel zu oft übernehme ich die Meinung der Menschen um mich herum um dann festzustellen, dass ich eigentlich eine ganz andere Einstellung dazu habe.
  3. Erwarte nicht zu viel von den Menschen um dich herum
    Viel zu oft denke ich die Menschen würden das Selbe für mich tun wie ich für sie und werde immer wieder enttäuscht, weil ich zu viel erwarte.
  4. Schieb die Zweifel beiseite
    Ihr seid glücklich, verliebt. Zweifel nicht immer daran. Viel zu oft streiten wir weil ich an deiner Liebe zu mir zweifle, nur weil du nicht auf die selbe Art liebst wie ich. Aber das heißt nicht du würdest mich weniger lieben.

 

Da seht ihr nun was ich mir für das kommende Jahr  vornehme. Es sind nicht die typischen Vorsätze aber die Dinge die mich beschäftigen und mir sehr wichtig sind.
Ich hoffe ihr hattet einen wunderschönen Silvesterabend und seid gut in das neue Jahr gestartet. Erzählt mir gerne von euren Vorsätzen 🙂

eure misselisabetta

2016

Tja, und da rückt das neue Jahr immer näher und wahrscheinlich jeder macht sich Gedanken über das vergangene oder überlegt sich Vorsätze für das kommende Jahr.
Bevor ich euch allerdings meine „Vorsätze“ vorstelle möchte ich euch heute von meinem Jahr erzählen, berichten was ich gelernt habe. Für euch. Und für mich.

Januar
Das Jahr begann mit einem großen Verlust für meinen Freund und somit auch für mich. Die ersten Tage im neuen Jahr waren geprägt von Tränen und traurigen Gesprächen über einen Freund, der nun bereits ein ganzes Jahr nicht mehr bei uns ist.
Was mich außerdem beschäftigte war der Stress rund um meine anstehenden Abiturprüfungen, die so schnell vergingen.
Der Januar war ein trauriger und stressiger Monat, aber er hat mir gezeigt wie sehr es sich lohnt niemals aufzugeben.

Februar
Natürlich ließ der Schulstress erstmal nicht nach und der Monat verging wie im Flug. Leider auch die Faschingszeit, auf die ich mich durch schlechtes Zeitmanagement nicht vorbereitet hatte und somit zwei Tage vor dem Umzug noch kein Kostüm hatte.
Jetzt weiß ich wie wichtig ein guter Zeitplan ist, wenn man auch noch Freizeit haben möchte .

März
Und dann war es soweit. Nach 13 Jahren ging die Schulzeit für mich zu ende und ich habe mich wahrscheinlich in meinem ganzen Leben noch nicht so frei und gleichzeitig hilflos gefühlt.
Ja, es ist schön eigene Entscheidungen zu treffen und einen eigenen Weg zu finden, aber schwer. Das Leben ist nicht so einfach wie du es dir vorgestellt hast.

April
Ich wollte meine freie Zeit nutzen, wollte ins Ausland. Etwas erleben. Und habe mich auf einer Seite für AuPairs angemeldet. Und eine Familie gefunden.
Denk darüber nach was du tust. Nicht alles was glänzt ist Gold.

Mai
Ein aufregender Monat, in dem ich viel unterwegs war und meine freie Zeit Zuhause genoss.
Nutz die Zeit die du hast sinnvoll. Du wirst nur bereuen was du nicht getan hast!

Juni
Ich war bereit und es ging nach England. Allein. Zu einer fremden Familie. Nicht meine beste Idee. Nur 3 Monate. Und ich habe sie abgebrochen. Vielleicht nicht meine beste Entscheidung. Aber hör immer, egal was andere sagen, auf dein Herz.

Juli
Tja da war ich also wieder. Zuhause. Kein Ausland. Keine Abenteuer. Keine Arbeit. Gewartet. Auf ein Studium. Eine Zusage. Gehofft. Habe meine Zeit vertrödelt.
Und dann kamen die Zweifel an uns. Will ich das hier alles? Ich will hier weg.
Sei nicht zu voreilig. Mach dir Gedanken. Und lass dir von niemandem eine falsche Meinung aufdrücken.

August
Eine Absage nach der anderen. Was jetzt? Kein Plan B.

September
Ein FSJ. Willst du das wirklich. Nicht das du es wieder bereust. Jeder sagt die Grundschule ist nichts für dich. Aber wie will ich die Zeit überbrücken? Ein FSJ!
Das war wohl meine wichtigste Lektion dieses Jahr. Lass dir nicht die Meinung anderer aufdrücken und zu deiner eigenen Meinung werden. Du weißt was du tust.

Oktober
Ein Probearbeiten in der Grundschule und endlich weiß ich was ich will. Nach so langer Zeit hab ich endlich wieder ein Ziel. Ein Plan. Ein Plan B. Und es fühlt sich gut an.

November
Genieß die letzte freie Zeit.

Dezember
1. Arbeitstag. Endlich. Und es fühlt sich gut an. Endlich wieder eine Aufgabe zu haben. Einen Weg. Alles wurde gut.

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Wie ihr seht gab es dieses Jahr viele Höhen und Tiefen für mich. Ich weiß nicht ob es ein gutes oder schlechtes Jahr für mich war. Kann es nicht beurteilen. Es gab gute und schlechte Tage. Aber ich habe einiges gelernt. Die vergangene Zeit hat mich stärker gemacht. Schlauer. Ich bin nicht mehr so naiv und selbstständiger. Lasst euch nicht unterkriegen, es gibt immer einen Weg, egal wie schwer er ist. Ich bin bereit.

10 Facts about me

Ich dachte zum Einstieg in diesen Blog wären ein paar Fakten über die Person hinter den Texten ganz gut ,so here we go

  1. Elisabeth ist mein zweiter Vorname, durch den ich auf meinen Blognamen kam
  2. Ich bin 19 Jahre alt.
  3. Ich mag keinen Käse, Naja zumindest nicht auf dem Brot oder pur, aber auf Pizza oder Auflauf ist er in Ordnung, wenn es nicht zu viel ist.
  4. Aber ich liebe Pizza. Ich hatte wirklich eine Zeit, in der es 3-4 mal die Woche Pizza zu essen gab.
  5. Ich liebe es zu kochen und zu backen. Ich koche jeden Tag für meine Familie ( die übrigens ziemlich groß ist) und backe fast einmal pro Woche. Manchmal mehr manchmal aber auch weniger.
  6. Ich liebe es zu lesen. Ich kann dabei alles um mich herum vergessen und bekomme nichts mehr mit. Erst letzte Nacht habe ich ein ganzes Buch auf einmal gelesen und bin erst um 3 Uhr morgens ins Bett gegangen.
  7. Im März habe ich die Schule mit meinem Abitur abgeschlossen.
  8. Am aller wenigsten mag ich meine Haare an mir. Sie sind sehr dick, strohig und voller undefinierter Locken. Sie fühlen sich, selbst wenn sie geglättet sind, nie richtig weich an und lange Glatt bleiben sie auch nie wirklich.
  9. Ich kann ein bisschen Gitarre spielen und hatte ca 2 Jahre lang sogar Unterricht.
  10. Meine Augenfarbe ist nicht richtig definierbar und in meinem rechten Auge habe ich einen braunen Fleck, was mich vor einigen Jahren so sehr störte, das meine Mama mir blaue Kontaktlinsen besorgte, die ich dann sogar 1 mal getragen habe ( für vllt eine halbe Stunde).

eure misselisabetta