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September Favoriten

Mit dem September begannen auch meine letzten vier Wochen in der Grundschule.
Verrückt wie schnell die Zeit doch verging und meine letzte Woche ist angebrochen.
Ich blicke zurück auf eine wirklich schöne und lehrreiche Zeit und kann es jedem nur empfehlen.

Im September war ich auch das erste mal an meiner zukünftigen Uni und habe mich da mit jemandem getroffen um mir schon einmal den Stundenplan einzurichten und ein paar Fragen zu stellen. Ich freue mich auf dieses neue Kapitel in meinem Leben.

Außerdem habe ich in diesem Monat sehr viel gebacken, zum einen weil meine Nichte und mein Papa Geburtstag hatten, aber auch als „Abschied“ in der Grundschule.
Die Pferdetorte hat sich meine Nichte zu ihrem 8. Geburtstag gewünscht und ich hatte mich schon seit Wochen darauf gefreut endlich mal wieder eine aufwändigere Torte zu backen.

Gefreut habe ich mich auch auf die Hochzeit, zu der wir mitte September gefahren sind. Ich war so lange nicht mehr dort und doch war es so vertraut. Nichts hat sich verändert, außer ich. Und das war schön. Veränderung ist schön. Aber auch zurück kommen. Zurück kommen, zu einem Ort, der immer gleich bleibt. An dem du dich immer sicher fühlen wirst, gerade weil sich dort nie etwas verändert.

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Da wir für die Hochzeit in der Nähe von Berlin waren machten wir Samstags spontan noch einen kurzen Stopp in der Hauptstadt und ich hätte glücklicher nicht sein könne.

i don’t know if you noticed this, but first impressions are often entirely wrong.

Mir wurde mal wieder bewusst, dass das was ich über eine Person denke, nicht immer der Wahrheit entsprechen muss und das wir uns viel zu oft viel zu schnell eine feste Meinung bilden, die nicht immer stimmt. Denn der erste Eindruck zeigt nicht immer, wie eine Person wirklich ist und daran muss ich mich viel öfter erinnern!

eure misselisabetta

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London is always a good idea!

Von Sonntag bis Dienstag war ich in meiner Lieblingsstadt London und jedem, der noch nicht dort war kann ich es nur Empfehlen, ihr einen Besuch abzustatten.

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Den Trip hatten meine Freundin und ich im März gebucht, als wir spontan beschlossen, zusammen zwei Tage weg zu fahren.
Aber auch kurzfristig gebucht muss London nicht so teuer sein, wie man immer denkt.

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Wie gesagt haben wir bereits im März unsere Flüge bei Ryanair gebucht. Ganz problemlos auf der offiziellen Seite. Unser Hinflug ging Sonntag Morgens um halb 7 und unser Rückflug am Dienstag Morgen gegen halb 8. Auch hier haben wir , genau wie bei meinem Spanienurlaub, einige Tage zur Auswahl gehabt und verglichen. Zum Glück, denn nur so haben wir gesehen, dass der Rückflug Dienstag Morgens nur 15€ kostet. Eigentlich wollten wir nämlich erst zwei Tage später verreisen, aber an diesen Daten waren die Flüge günstiger und letztendlich war uns das Datum innerhalb dieser Woche egal.

Unser Hostel haben wir auf booking.com gebucht. Im März haben wir bereits ein Hostel gebucht, waren uns allerdings nie sicher, ob wir wirklich zwei Betten in einem 4er-Zimmer haben und jeder von uns in einem anderen Zimmer schläft. Zwei Tage vor unserer Abreise waren wir aus den vielen verschiedenen Mails immer noch nicht schlauer und nachdem ich auch keine Antwort auf meine Mail an das Hostel direkt bekommen habe, haben wir spontan ein Doppelzimmer im Gallery Hyde Park Hostel gebucht.
Das Zimmer war komplett ausreichend für zwei Nächte und auch die Gemeinschaftsbäder konnten wir akzeptieren. Außerdem war ein kleines Frühstück inklusive und es gab eine 24-Stunden Rezeption, was bei unserer Abreise sehr praktisch war. Wir haben pro Person 50€ bezahlt und das war für diese Top Lage komplett in Ordnung.

Da meine Freundin noch nie in London war haben wir uns natürlich die naheliegenden Sehenswürdigkeiten wie Tower of London, Tower Bridge, Big Ben etc. angeschaut. Und obwohl ich all das bereits gesehen habe wundert es mich selbst, wie begeistert ich war.
Diese Stadt ist einfach nicht zu vergleichen mit anderen, in denen ich bereits war. Die Menschen dort sind so freundlich (wir haben mehr als einmal geholfen bekommen, obwohl wir nicht um Hilfe gebeten haben, einfach weil die Personen gesehen haben, wie verwirrt oder hilflos wir waren), das Essen ist super und die Stadt einfach wunderschön, mit ihren alten und neuen Gebäuden.

ihr seht, ich bin ein großer Fan und kann euch nur empfehlen einen Kurztrip (oder auch eine längere Zeit) in der Hauptstadt zu verbringen.

eure misselisabetta

Travelguide: Costa Blanca

Die 6 Tage an de Costa Blanca vergingen wie im Flug und heute möchte ich euch über unsere kurze Reise berichten.

Die Flüge habe ich relativ günstig bei Ryanair gebucht. Dabei habe ich den Generator genutzt, der euch anzeigt an welchem Tag der Flug am günstigsten ist und erst danach das genaue Datum für unseren Urlaub fest gelegt. Solltet ihr zeitlich flexibel sein kann ich euch das nur raten, denn so hat z.B. unser Rückflug nur 35€ p.P. gekostet.

Da wir uns sehr sicher waren das wir keinen All-Inclusive Urlaub haben wollten, habe ich mich nach Ferienwohnungen und Mietwagen umgeschaut. Die Suche hat sehr sehr sehr lange gedauert, weil ich letztendlich doch nie ganz zufrieden mit einer Wohnung war. Letztendlich wurde es diese kleine Wohnung in San Fulgencio.
Die Wohnung ist perfekt für zwei Personen, allerdings hat uns am Ende dann doch ein Pool gefehlt.
Die Gegend ist ein reines Wohngebiet, in dem es einige Supermärkte, Restaurants, Ärzte, etc. gibt.
Von dort gelangt man direkt auf die N332, über diese „Autobahn“ gelangt man in beide Richtungen zu den Umliegenden Städten.

Über Check24.de habe ich uns ein Auto gemietet, was in dieser Gegend wirklich von Vorteil ist, denn allein bis zum Strand hatten wir ca 3 km. Falls man sich ein Auto mietet kann ich nur empfehlen sich eine App mit Offline-Karten herunter zu laden. Wir haben maps.me wirklich jeden Tag genutzt. Gerade am ersten Tag und in den Großen Städten wie Alicante oder Torrevieja hat uns die App sehr geholfen.

An unserem ersten Tag fuhren wir einfach mal drauf los Richtung Torrevieja. Wir wussten das wir definitiv an den Strand wollten und hatten deshalb Badetücher und alles weitere im Auto liegen. Wir sind über die N332 ein Stück an Torrevieja vorbei und sind schließlich einfach ein paar Schildern zu einem Strand gefolgt. Dieser war für einen Samstag relativ leer, leider aber auch ein Steinstrand, somit war es nicht so angenehm ins Meer zu gehen, aber definitiv möglich.
Gegen Nachmittag fuhren wir dann noch einmal in die Stadt hinein und spazierten dort über die Promenade am Hafen und Stränden vorbei.
In Torrevieja gibt es viele kleine „Strände“ die zu kleinen Buchten gebaut sind und somit für Familien perfekt sind, da sie nicht direkt auf das offene Meer hinaus gehen. Außerdem gibt es viele kleine Steinzungen, die ins Meer reichen, auf denen man verweilen und einfach dem Rauschen des Meeres zuhören kann.

Am Sonntag ging es dann nach Alicante, denn wir wollten Unbedingt den Ausblick von der Burg Santa Barbara genießen.
Nach einer etwas anstrengend Fahrt durch die Stadt erreichten wir die Burg und versuchten unser Glück, ganz oben zu parken. Leider vergeblich. Aber auch der untere Parkplatz ist nicht weit von der Burg entfernt. Wir gingen bis ganz hinauf , von dort hat man einen Ausblick über die ganze Stadt, bis zum Meer und den Bergen. Wer dort ist sollte sich diesen nicht entgehen lassen. Aber auch die Burg an sich ist aufjedenfall sehenswert. Sie ist ausgestattet mit zwei Museen und außerdem gibt es dort auch ein kleines Café und ein Restaurant. Einen Burger im Restaurant kann ich euch nur empfehlen!
Wer das Castillo de Santa Barbara besichtigen möchte sollte allerdings festes Schuhwerk dabei haben, denn mit Flip-Flops habe ich mir so einige Blasen gelaufen, auf dem schrägen Untergrund.

Vor unserer Reise hatte ich mich natürlich hingesetzt und ein paar Dinge raus gesucht, die ich oder wir uns gerne ansehen wollten. Darunter auch die Insel Tabarca.
Also machten wir uns Montags morgens auf den Weg nach Santa Pola. Dort fanden wir glücklicherweise einen Parkplatz direkt am Strand und spazierten Richtung Hafen.
Direkt vor den Schiffen, mit denen man zur Insel kommt stehen mehrere Verkaufsbuden, in denen man ein Ticket für die Fahrt bekommt. Wir bezahlten pro Person 15 € für die Hin- und Rückfahrt und durften uns aussuchen ob wir mit einem schnellen kleineren oder einem größeren aber dafür langsameren Schiff fahren wollten.
Eine Fahrt dauert um die 45 Minuten und die Schiffe fahren in der Hauptsaison zu jeder halben Stunde.
Auf der Insel angekommen suchten wir uns erst ein Restaurant aus, in dem wir eine Kleinigkeit zu Mittag essen wollten. Das kann ich euch nicht empfehlen. Wir haben für zwei nicht sehr gute Burger 22€ bezahlt. Solltet ihr die Insel besuchen wollen, rate ich euch vorher etwas zu essen einzupacken, oder erst wieder auf dem Festland etwas zu essen. Die Insel an sich ist aber wirklich sehr sehenswert mit ihrem kleinen „Dorf“ und den vielen klaren Buchten. Auf der Insel wird schnorcheln oder Kayak fahren angeboten, allerdings kann man sich in kleinen Geschäften auch eine Schnorchelausrüstung leihen und selbst los ziehen. Wir habe uns einfach nur die Insel angeschaut aber ich kann mir vorstellen, dass es sehr schön ist dort zu schnorcheln, da das Wasser um die Steinklippen herum ganz klar ist.

Im Internet hatte ich von dem schönen Strand Calla Ferris gelesen und am Dienstag morgen machten wir uns dann auf die Suche nach ihm. In meiner Offline-Karte hatte dieser Strand keinen Namen, verglich ich meine Karte mit der bei Google und markierte mir den Strand in meiner App.
Der Strand ist mehr zum schorcheln gedacht als wirklich zum schwimmen, denn alles ist voll mit Korallen etc. Beim versuch ins Wasser zu gehen haben wir uns die Füße extrem aufgeschnitten, aber für die Bilder, die ich dabei gemacht habe war es das Wert.
Vor dem Wasser liegen fast nur Steine, aber es gibt auch einige Sanddünden. Außerdem
ist es dort sehr ruhig, da nur wenige Leute den Strand besuchen.

An unserem letzten Tag fuhren wir wieder Richtung Torrevieja, da ich mir sehr gerne die Lagunen anschauen wollte. Die Lagunen de la Mata y Torrevieja sind sehr gut ausgeschildert und wir haben den Parkplatz direkt gefunden. Von dort starten einige Rundgänge und wir entschieden uns für den Weg entlang an den Weinfeldern. Der Weg war für 45 minuten ausgeschrieben, wir waren aber deutlich schneller, obwohl wir den Weg einmal verlassen haben um an einen Aussichtspunkt zu gehen, von dem man die Lagunen und die dort wohnenden Flamingos besser sehen konnte.

Am Mittwoch Nachmittag ging es dann leider schon wieder Richtung Flughafen, aber alles in allem hat uns die Reise an die Costa Blanca sehr gut gefallen. Noch einmal würden wir allerdings nicht kommen, da wir nicht das Gefühl haben wir haben etwas ganz besonderes noch nicht gesehen, obwohl wir nicht so viele verschiedene Dinge unternommen haben. Natürlich waren wir mehrmals am Strand und im Meer, sehr oft erst am späten Nachmittag, wenn es nicht mehr ganz so heiß und nicht mehr ganz soviel los war. Aber meistens war das der Strand bei uns in der Nähe und kein besonderer, den ich vorher im Internet rausgesucht habe.

Von meiner Kleidung, die ich eingepackt hatte habe ich nur sehr wenig gebraucht. Am liebsten hatte ich bei den 30 ° meinen luftigen Jumpsuit an und auch mein Make-up habe ich nicht einmal benutzt 😀

Ich hoffe euch hat der kleine Einblick in unsere Reise gefallen

eure misselisabetta 🙂

What’s in my Beauty-Bag (travel edition)

Hallo,

heute möchte ich euch zeigen was sich in meiner Kosmetiktasche befindet, wenn ich verreise. Allerdings soll es sich heute erst einmal nicht um dekorative Kosmetik handeln, sondern nur um Pflegeprodukte. Natürlich habe ich mich dabei auf das wenigste beschränkt und wirklich nur das eingepackt, was ich wirklich brauche.

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zum abschminken benutze ich unterwegs am liebsten die Abschminktücher von bebe. Es funktioniert schnell und man muss nicht stundenlang im Bad stehen.
Um den allerletzten Rest von meinem Gesicht zu entfernen gebe ich etwas von dem AOK Gesichtswasser auf ein Wattepad.
Um morgens wach zu werden und mein Gesicht zu reinigen nehme ich das AOK Waschgel.

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Nachdem ich mein Gesicht gereinigt habe pflege ich es mit der Nivea Tagespflege, die außerdem einen LSF hat.
Nach dem duschen benutze ich eine Fußpflege und eine Bodylotion in Reisegröße.
Immer dabei ist außerdem ein Lippenpflegestift, dabei achte ich nicht auf eine besondere Marke etc, sondern benutze das, was ich gerade da habe, und ein Pflegestift gegen Mückenstiche.

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Außerdem darf im Sommerurlaub ein Sonnenschutz nicht fehlen. Ich benutze am liebsten welchen von Niveau.
Ein Deo befindet sich auch immer in meiner Beauty Bag und natürlich ein Rasierer und eine Pinzette.
Mein liebstes Parfum ist zur Zeit Olympea von Paco Rabanne, welches auch mit in den Urlaub kommt.

 

Ich hoffe euch hat der kleine Einblick in meine Beauty Bag gefallen. Bewusst habe ich Duschgel und Shampoo mal außen vor gelassen und nicht mit fotografiert.

eure misselisabetta