Life Up-Date

Wir haben tatsächlich schon Juni.
Die Zeit ist nur so an mir vorbei geflogen und ich kann immer noch nicht richtig glauben, was alles passiert ist.

Mittlerweile habe ich mich mehr als gut in meinem neuen Arbeitsumfeld eingelebt und bin freue mich jeden Tag, dass ich mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Grundschule entschieden habe. Nie hätte ich daran gedacht, dass mir diese Arbeit so viel Spaß macht und ich wirklich Lehramt studieren möchte.
Ich kann also jedem, der sich unsicher dabei ist, was er nach seinem Schulabschluss machen soll, ein FSJ oder zumindest ein mehrwöchiges Praktikum in einem Bereich empfehlen, der für euch vielleicht eigentlich nie in Frage käme.
Falls ihr euch für ein FSJ (vllt sogar in einer Grundschule) interessiert lasst mir gerne ere Fragen in den Kommentaren.

Seit etwas 2 1/2 Wochen bin ich und mein Freund auch stolze Besitzer einer Babykatze, die sich inzwischen super gut bei uns eingelebt hat. Es ist einfach so ein schönes Gefühl ein Haustier zu haben. 🙂

Außerdem beschäftigen mich die Uni- Bewerbungen zur Zeit sehr. Da ich nun eine sehr genaue Vorstellung habe wie meine Zukunft ablaufen soll, entsteht eine Angst, dass es vielleicht wieder nicht klappt mit einem Uni-Platz. Diesmal habe ich kein Plan-B.

Da ich zur Zeit in der Grundschule arbeite habe ich auch bald Sommerferien und ich habe zwei Trips geplant.
Erst geht es 6 Tage mit meinem Freund nach Alicante und einige Tage später fliege ich mit einer Freundin in meine aller liebste Stadt: London!
Falls ihr Tipps habt oder gerne wissen wollt, was für Unternehmungen wir geplant haben und was wir letztendlich machen, lasst es mich gerne wissen.

 

eure Misselisabetta

2017 here I come

Wer hat sie nicht, die guten Vorsätze für das neue Jahr. Man hält sich die ersten Tage oder sogar Wochen daran. Mehr Sport, gesünder Essen aber dann werden die Vorsätze doch nur zu leeren Versprechungen. Trotzdem habe ich einige Veränderungen für das neue Jahr geplant und möchte euch heute davon berichten.

  1. Mehr schreiben
    Jedes Jahr führe ich ein „Tagebuch“ in das ich Zitate schreibe die gerade zu meiner Stimmung passen oder einfach nur schreibe was mich beschäftigt. Aber das Buch aus diesem Jahr blieb ziemlich leer, obwohl ich so viel Zeit hatte. Das möchte ich ändern, denn ich liebe es meine alten Notizbücher durchzublättern und kurz in der Vergangenheit zu verweilen.
  2. Bilde dir eine eigene Meinung
    Viel zu oft übernehme ich die Meinung der Menschen um mich herum um dann festzustellen, dass ich eigentlich eine ganz andere Einstellung dazu habe.
  3. Erwarte nicht zu viel von den Menschen um dich herum
    Viel zu oft denke ich die Menschen würden das Selbe für mich tun wie ich für sie und werde immer wieder enttäuscht, weil ich zu viel erwarte.
  4. Schieb die Zweifel beiseite
    Ihr seid glücklich, verliebt. Zweifel nicht immer daran. Viel zu oft streiten wir weil ich an deiner Liebe zu mir zweifle, nur weil du nicht auf die selbe Art liebst wie ich. Aber das heißt nicht du würdest mich weniger lieben.

 

Da seht ihr nun was ich mir für das kommende Jahr  vornehme. Es sind nicht die typischen Vorsätze aber die Dinge die mich beschäftigen und mir sehr wichtig sind.
Ich hoffe ihr hattet einen wunderschönen Silvesterabend und seid gut in das neue Jahr gestartet. Erzählt mir gerne von euren Vorsätzen 🙂

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eure misselisabetta

2016

Tja, und da rückt das neue Jahr immer näher und wahrscheinlich jeder macht sich Gedanken über das vergangene oder überlegt sich Vorsätze für das kommende Jahr.
Bevor ich euch allerdings meine „Vorsätze“ vorstelle möchte ich euch heute von meinem Jahr erzählen, berichten was ich gelernt habe. Für euch. Und für mich.

Januar
Das Jahr begann mit einem großen Verlust für meinen Freund und somit auch für mich. Die ersten Tage im neuen Jahr waren geprägt von Tränen und traurigen Gesprächen über einen Freund, der nun bereits ein ganzes Jahr nicht mehr bei uns ist.
Was mich außerdem beschäftigte war der Stress rund um meine anstehenden Abiturprüfungen, die so schnell vergingen.
Der Januar war ein trauriger und stressiger Monat, aber er hat mir gezeigt wie sehr es sich lohnt niemals aufzugeben.

Februar
Natürlich ließ der Schulstress erstmal nicht nach und der Monat verging wie im Flug. Leider auch die Faschingszeit, auf die ich mich durch schlechtes Zeitmanagement nicht vorbereitet hatte und somit zwei Tage vor dem Umzug noch kein Kostüm hatte.
Jetzt weiß ich wie wichtig ein guter Zeitplan ist, wenn man auch noch Freizeit haben möchte .

März
Und dann war es soweit. Nach 13 Jahren ging die Schulzeit für mich zu ende und ich habe mich wahrscheinlich in meinem ganzen Leben noch nicht so frei und gleichzeitig hilflos gefühlt.
Ja, es ist schön eigene Entscheidungen zu treffen und einen eigenen Weg zu finden, aber schwer. Das Leben ist nicht so einfach wie du es dir vorgestellt hast.

April
Ich wollte meine freie Zeit nutzen, wollte ins Ausland. Etwas erleben. Und habe mich auf einer Seite für AuPairs angemeldet. Und eine Familie gefunden.
Denk darüber nach was du tust. Nicht alles was glänzt ist Gold.

Mai
Ein aufregender Monat, in dem ich viel unterwegs war und meine freie Zeit Zuhause genoss.
Nutz die Zeit die du hast sinnvoll. Du wirst nur bereuen was du nicht getan hast!

Juni
Ich war bereit und es ging nach England. Allein. Zu einer fremden Familie. Nicht meine beste Idee. Nur 3 Monate. Und ich habe sie abgebrochen. Vielleicht nicht meine beste Entscheidung. Aber hör immer, egal was andere sagen, auf dein Herz.

Juli
Tja da war ich also wieder. Zuhause. Kein Ausland. Keine Abenteuer. Keine Arbeit. Gewartet. Auf ein Studium. Eine Zusage. Gehofft. Habe meine Zeit vertrödelt.
Und dann kamen die Zweifel an uns. Will ich das hier alles? Ich will hier weg.
Sei nicht zu voreilig. Mach dir Gedanken. Und lass dir von niemandem eine falsche Meinung aufdrücken.

August
Eine Absage nach der anderen. Was jetzt? Kein Plan B.

September
Ein FSJ. Willst du das wirklich. Nicht das du es wieder bereust. Jeder sagt die Grundschule ist nichts für dich. Aber wie will ich die Zeit überbrücken? Ein FSJ!
Das war wohl meine wichtigste Lektion dieses Jahr. Lass dir nicht die Meinung anderer aufdrücken und zu deiner eigenen Meinung werden. Du weißt was du tust.

Oktober
Ein Probearbeiten in der Grundschule und endlich weiß ich was ich will. Nach so langer Zeit hab ich endlich wieder ein Ziel. Ein Plan. Ein Plan B. Und es fühlt sich gut an.

November
Genieß die letzte freie Zeit.

Dezember
1. Arbeitstag. Endlich. Und es fühlt sich gut an. Endlich wieder eine Aufgabe zu haben. Einen Weg. Alles wurde gut.

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Wie ihr seht gab es dieses Jahr viele Höhen und Tiefen für mich. Ich weiß nicht ob es ein gutes oder schlechtes Jahr für mich war. Kann es nicht beurteilen. Es gab gute und schlechte Tage. Aber ich habe einiges gelernt. Die vergangene Zeit hat mich stärker gemacht. Schlauer. Ich bin nicht mehr so naiv und selbstständiger. Lasst euch nicht unterkriegen, es gibt immer einen Weg, egal wie schwer er ist. Ich bin bereit.

the last time

You never know the last time you’ll see a place. A person.

Wenn mich jemand fragt warum ich so sehr in der Vergangenheit lebe habe ich darauf keine Antwort. Aber ich kann gewiss sagen das ich dies die meiste Zeit tue.
Denke darüber nach, spreche darüber, weine ihr nach.
Ich schau mir Bilder an und vermisse Menschen, ohne die ich besser dran bin. Einfach so. Weil diese Zeit sich eingeprägt hat.
Ich liebe es darüber zu sprechen. Was einmal war. Liebe es Geschichten darüber zu hören. Über Menschen die ich nie kennen lernen konnte und denen ich doch so ähnlich bin. Unbewusst. Und dann steigen mir die Tränen in die Augen. Unbewusst. Habe ein Klos im Hals. Bekomme kein Wort heraus. Beginne zu vermissen. Eine Zeit vor mir. Eine Zeit in der es euch gab. Und mich ganz klein daneben. Voller Stolz seht ihr mich an.
Die Menschen denen ich so ähnlich bin. Unbewusst.
Weiß nicht wie du einst gesprochen hast. Wie du gegangen bist. Kenne deine Art nicht. Deine gute und schlechte Laune. Kenn dich nicht und doch bin ich wie du.
Und dann nach all den Jahren habe ich eine Antwort darauf. Weiß warum ich so sehr in der Vergangenheit lebe. Weil ich vermisse.
Möchte sehen wer du bist. Wer du warst. Muss in der Vergangenheit leben um herauszufinden wer ich bin.
Versuche die Vergangenheit, meine Wünsche beiseite zu schieben. Denn sie können sich nicht mehr erfüllen. Aber habe Angst. Angst nicht mehr zurück sehen zu können. Angst etwas von den wenigen Dingen, die ich von dir weiß, zu vergessen.

Sometimes sorry is not enough

Es ist solange her, viel zu lange um sich richtig daran zu erinnern.
Aber kann es nicht vergessen, muss immer wieder darüber nachdenken. Wenn ich nicht bei dir bin, allein. Kann es nicht hinter mir lassen.
Halte es dir immer wieder vor. Ausversehn. Einfach so. Ohne das ich es will. Plötzlich höre ich mich selbst diese Dinge sagen, die ich schon längst hätte hinter mir lassen müssen.

Entschuldigst dich immer wieder. Du hast einen Fehler gemacht. Lässt mich nie wieder gehen. Kannst dir selbst nicht erklären warum du diese Entscheidung getroffen hast.
Wolltest mir nie wehtun. Aber hast es getan.

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Ist es eine Schwäche nicht verzeihen zu können? Liegt es an mir, dass ich immer wieder daran denken muss und es nicht hinter mir lassen kann oder würde es anderen genauso gehen?
Möglicherweise ist es eine Charakterschwäche nach so langer Zeit noch immer nicht verziehen zu haben. Aber werde ich das überhaupt irgendwann?
Ich versuche es, möchte ihm keine Vorhaltungen mehr machen. Aber ich weiß nicht wie ich verzeihen kann. Hab nie gelernt etwas hinter mir zu lassen. Schlepp alles mit mir mit bis ich nicht mehr kann. Mein Kopf ist voll mit Ereignissen und ich konzentriere mich auf die schlechten.
Wie kann ich unsere schlechten Zeiten hinter mir lassen ohne auch dich hinter mir zu lassen? Geht das überhaupt. Ich wünsche es mir.

 

du hast mich geheilt

„BECAUSE WITH THE RIGHT PERSON, SOMETIMES KISSING FEELS LIKE HEALING.“

Du hast mich geheilt.
Meine Wunden mit einem Kuss verschlossen.
Und kommen sie wieder küsst du sie so lange, bis ich sie vergessen habe.

War allein, habe den Kampf in mir niemandem gezeigt. Mit mir selbst ausgemacht. Und plötzlich warst da du. Hast mir zugehört. Kannst mich zwar nicht immer verstehen. Sagst mir deine Meinung, wenn ich übertreibe oder zu sehr in Selbstmitleid versinke. Aber du bist da. Immer. Kann mich an dir festhalten, wenn meine Beine zu wackeln beginnen. Wenn ich nicht mehr klar sehen kann und alles um mich herum schwarz erscheint, bringst du Licht und es wird zumindest grau. Machst mit deinen Farben auch mein Leben bunt.

Du hast mich geheilt.
Meine Wunden mit einem Kuss verschlossen.
Und kommen sie wieder küsst du sie so lange, bis ich sie vergessen habe.

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3 1/2 Jahre sind vergangen seit unserem ersten Kuss. Eine Zeit voller Höhen und Tiefen. Voller Lachen aber auch voller Tränen. Geprägt von vielen Grauen Momenten in denen du mich immer wieder gerettet hast. Hast mich festgehalten, bevor ich versinken konnte. Hast mir ein Licht im Dunkeln gezeigt. Ein Hoffnungsschimmer.
Immer wieder.
Und sie wurden weniger. Hätte nie daran geglaubt. An mich geglaubt. Aber da warst du. Hast an mich geglaubt. Für uns beide. Und die Kämpfe wurden seltener.
Muss sie nicht mehr mit mir allein ausmachen. Denn du bist da. Immer. Kann mich an dir festhalten, wenn meine Beine zu wackeln beginnen.
Wenn ich nicht mehr klar sehen kann und alles um mich herum schwarz erscheint, bringst du Licht und es wird zumindest grau. Machst mit deinen Farben auch mein Leben bunt.

Du hast mich geheilt.
Meine Wunden mit einem Kuss verschlossen.
Und kommen sie wieder küsst du sie so lange, bis ich sie vergessen habe.

Nur ein Kuss. Und ich wusste das ich dich lieben werde. Dich immer wieder küssen will, weil du mich verändert hast. Ich bin ein besserer Mensch. Positiver. Aber auch eigentlich nur verliebt. Immer noch. 3 1/2 Jahre später immer noch. Und alles nur wegen einem Kuss. Dem ersten Kuss, der nach Wodka und Zigaretten geschmeckt hat. Und doch möchte ich ihn nie vergessen. Denn mit diesem Kuss haben meine Wunden angefangen zu heilen.

 

 

 

Veränderung

Alles um dich herum verändert sich. Deine Umgebung verändert sich ständig, das abgebrannte Nachbarhaus ist jetzt ein Parkplatz. Kannst du dich an das Haus überhaupt erinnern? Deine Zimmerwand trägt viele Schichten von Farben. Jede Farbe ist ein Abschnitt deines Lebens. Aber kannst du dich überhaupt noch daran erinnern?

Verändert sich wirklich nur unsere Umgebung oder bin ich es, die alles anders wahrnimmt. Neu. Ungewohnt und doch gleich. Mein Alltag, immer gleich, aber doch immer anders. Jeder Tag ist neu und vergleiche ich ihn mit einem Tag vor einem Jahr ist es, als würde ich ein komplett neues Leben führen. Als wäre ich eine andere Person.

Ich bin eine andere Person. Ich verändere mich jeden Tag. Gut und schlecht. Man nimmt es nicht wahr, aber sie ist da. Diese Veränderung, die du erst merkst, wenn du an einen längst vergangen Tag denkst.  An einen Moment in dem du jetzt vielleicht anders reagieren würdest. Einen Moment den es in deinem neuen Leben garnicht mehr geben kann.

In deinem „neuen“ Leben. Immer noch das selbe Leben, aber doch anders. Und ich selbst musst entscheiden ob es positiv oder negativ sein soll. Ich bin für meine Veränderung verantwortlich, auch wenn ich selbst nicht merke wie ich mich verändere, so ist sie doch da. Und ich versuch das Beste daraus zu machen.

Tipps zum glücklich sein

Wie ihr vielleicht am letzten Beitrag gemerkt hab, bin ich kein Optimist und mir fällt es oft schwer die „guten“ Dinge an einem schlechten Tag zu sehen. Und natürlich hat auch niemand ein Geheimrezept, dass einen auf jeden Fall glücklich macht, aber wenn man auf ein paar Dinge achtet kann es einem vielleicht etwas leichter fallen glücklich zu sein.

  1. den Tag Revue passieren lassen
    Auch wenn man es vielleicht nicht glauben will, es kann helfen einen schlechten Tag Revue passieren zu lassen, sodass man erkennt wie viel schöne Dinge an diesem Tag eigentlich passiert sind.
  2. schöne Dinge aufschreiben
    Legt euch ein kleines Notizbuch neben euer Bett und abends, bevor ihr schlafen legt überlegt ihr euch zwei/ drei Dinge über die ihr euch an diesem Tag gefreut habt.
    Das können auch ganz kleine Dinge sein, wie eine liebe Nachricht oder ein schönes Lied, das ihr im Radio gehört habt.
  3. schöne Erinnerungen behalten
    Jeder hat bestimmt schon einmal am Ende eines Monats oder Jahrs gedacht “ Hoffentlich wird der nächste Monat/das nächste Jahr besser“. Oft überwiegen die negativen Erfahrungen aber nur, weil man die positiven und schönen Momente beiseite schiebt. Um dem entgegenzuwirken nehmt ihr euch eine Box und schreibt jeden Abend ( oder an jedem Tag, an den ihr euch später erinnern wollt) auf einen kleinen Zettel was schönes an diesem Tag passiert ist und verstaut ihn in der Box.
    Am Ende vom Jahr oder Monat habt ihr eine Box voll mit schönen Erinnerungen und Momente, die ihr vielleicht schon wieder vergessen habt. Natürlich könnt ihr in der Box auch Eintrittskarten für Konzerte, Festivals etc. lagern.
  4. ein positives Umfeld schaffen
    habt ihr in eurem Umfeld einen Miesepeter, der immer nur schlecht drauf ist und euch mit runter zieht? Dann streicht ihn aus eurem Leben, egal wie hart das klingt. Aber um selbst positiv zu sein braucht man ein positives Umfeld.
  5. plant etwas, worauf ihr euch freuen könnt
    Es kann eine Reise, ein Hobby oder eine Kleinigkeit wie ein gemeinsames Essen sein.
    Plant etwas, worauf ihr euch am Ende des Tages freuen könnt.
    Jeder kann einen schlechten Tag besser durchstehen, wenn er weiß am Abend gibt es ein leckeres gemeinsames Essen, ein treffen mit Freunden oder einen Beautyabend.
  6. Musik und Bilder
    Es kann wirklich helfen Gute-Laune-Musik zu hören, um selbst bei besserer Laune zu sein.
    Und ihr solltet euch auch keine traurigen Bilder oder Quotes ansehen, wenn ihr nicht selbst runter gezogen werden wollt. Viel besser sind Motivationsbilder oder einfach nur ein schönes Bild, dass euch gefällt.
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Was sind eure Tipps um glücklicher zu sein?

eure misselisabetta

Die Sache mit dem glücklich sein

„Hab einen schönen Tag“
„Genieß die Zeit“
„Sei einfach mal zufrieden, glücklich“

Wir sagen es jeden Tag, sehen Motivationsbilder auf tumblr, we♥it und co. en masse.
Haben sie als Hintergrund auf unserem Handy oder als große Poster dekorativ über unserem Schreibtisch. Aber ist es wirklich so einfach?
Wie soll man zufrieden sein mit dem was man hat, wenn man auf Instagram ständig perfekte Bilder sieht von Menschen, die scheinbar mehr haben. Besser sind als wir.
Du fängst an an dir zu zweifeln, dein Leben ,und das was du hast, in Frage zu stellen.

„Hab einen schönen Tag“
„Genieß die Zeit“
„Sei einfach mal zufrieden, glücklich“

Ich hör es immer wieder von meiner Mutter „Sei doch mal zufrieden mit dem was du hast, mit dem was du kannst“
Aber es ist nicht einfach, wenn man mit all den Selbstzweifeln versucht allein zurecht zu kommen. Egal wie sehr ich es versuche, bin ich allein, fällt es mir schwer glücklich oder zufrieden zu sein.
Meine Gedanken kreisen um das was ich habe, was andere haben und was mir fehlt.
Und ich frage mich ob Glück und Zufriedenheit eigentlich voneinander abhängig ist.
Ob man einfach Glück haben kann oder ob man selbst für sein Glück verantwortlich ist.
Natürlich kann man zufrieden sein mit dem was man hat, oder was man ist, ohne dabei Glück zu haben. Aber kann man glücklich sein ohne zufrieden zu sein?

 

„Hab einen schönen Tag“
„Genieß die Zeit“
„Sei einfach mal zufrieden, glücklich“

Jeder macht, als wär es so einfach, etwas alltägliches. Aber das ist es nicht, wenn man ständig nur die Schattenseite sieht, das Glas halb leer und nicht halb voll ist.

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